21
April
Am 27.03.2014 wurde Familie A. aus der Reichenberger Str. 73 durch eine
Zwangsräumung auf die Straße gesetzt. Solidarische Nachbar_innen organisierten
Protest und es kam zu einer spontanen Sitzblockade. Trotzdem wurde die Räumung
durchgezogen. Im Nachhinein kam es zu einer enormen Repressionswelle.

Über 20 Strafverfahren wurden eingeleitet, am 14.04. gab es den ersten
Gerichtsprozess. Es wurden alle 4 dort verhandelten Verfahren eingestellt.
Trotzdem enstanden Anwalts- und andere Kosten.
Deshalb brauchen wir Eure Solidarität.

Kommt zur Soli-Party für die Betroffenen der Zwangsräumung in der Reiche 73!

soli-party in der regenbogenfabrik

Sa. 25.04 ab 21 Uhr in der Regenbogenfabrik Lausitzerstr. 22

 
 
17
April
Hallo liebe Freund_innen, Unterstützer_innen und Mitstreiter_innen!

Am 18.04. ab 21 Uhr gibt es im TEK.Café einen Solitresen mit Videoclips, günstigen Getränken, Bowle und Essen. Die Überschüsse sind für Prozesskosten wegen der Zwangsräumung Reichenberger Str.73.

tek front side
TEK Café Köpenickerstr. 189, 18. April, 21 Uhr

Am 27.03.2014 wurde Familie A. aus der Reichenberger Str. 73 durch eine Zwangsräumung auf die Straße gesetzt. Solidarische Nachbar_innen organisierten Protest und es kam zu einer spontanen Sitzblockade. Trotzdem wurde die Räumung durchgezogen. Im Nachhinein kam es zu einer enormen Repressionswelle.

Über 20 Strafverfahren wurden eingeleitet, am 14.04. gab es den ersten Gerichtsprozess.
Deshalb brauchen wir Eure Solidarität.

T.E.K.-Jugendladen
Köpenicker Str. 189
10997 Berlin
030/6149892
TEK Jugendladen

 
 
08
April
Donnerstag, 9. April 18:30 Uhr Kiezversammlung von unten im Jockel
http://cafereiche.blogger.de/stories/2491980/

Freitag, 10. April 19 Uhr Kiezversammlung in Reinickendorf im Cafe am See

 
 
07
April


 
 
06
April
Kiezversammlung von unten
09. April 2015
18:30 Uhr
"Jockel" Ratiborstrasse 14c
http://cafereiche.blogger.de/stories/2486268/

Prozess wegen Mieter_innen-aktivitäten gegen die Zwangsräumung in der Reichenbergerstr. 73
14. April 2015
9:30 Uhr
Amtsgericht Turmstr. 91

Soliparty für Prozess- und Anwaltskosten
25. April 2015
Regenbogenfabrik
Lausitzerstr. 22

 
 
16
März
Do. 9. April um 18 Uhr 30 im Jockel, Ratiborstr

Wir, eine Gruppe von aktuell über 20 Menschen die im Zusammenhang von Mieterprotesten, Lärmdemos und Zwangsräumungen von Polizei und Staatanwaltschaften verfolgt werden, laden euch zu dieser Kiezversammlung von Unten ein und fordern eure Solidarität nicht nur mit uns, sondern mit allen von Vertreibungen betroffenen Menschen in unserer Stadt und Kiezen.
Kreuzberg und Friedrichshain stellt sich quer

Gegen Mietenexplosion (Steigerungen der Mieten um 46% seit 2009)
Zehntausende sind von Kündigungen, Zwangsräumungen und Obdachlosigkeit betroffen. Vertreibung von ganzen Bevölkerungsschichten aus unseren Kiezen, besonders betroffen sind migrantische Familien, Alg II-EmpfängerInnen und Menschen mit einem Einkommen unter 1400 euro.
Gegen die Kriminalisierung von Mieter-u.Refugeeprotesten
Gegen die 10 tägige " Belagerung" - Abschreckung, Einschüchterung von tausenden AnwohnerInnen anläßlich der Refugee-Proteste rund um die Ohlauerstr. und Gürtelstr. durch 1800 Polizisten im Sommer 2014, - auf Anweisung des Bezirksamtes.
Die grüne Bezirksregierung unter Herrmann und Panhoff schieben die Verantwortung dafür an Senat und Bund ab. Sieht dabei nicht nur ziemlich tatenlos zu, sondern ist dadurch aktiver Teil einer Vertreibungspolitik von Flüchtlingen, MigrantInnen und MieterInnen mit unteren Einkommen.

Schluss damit - Es reicht - Ya Basta - Haut ab - Abdanken und Rücktritt der Verantwortlichen - Stadt-u. Wohnungspolitik selbermachen Wir bleiben Alle

Die nächsten Gerichtstermine von 4 Leuten von uns wegen Mieterprotesten vor der Reichenbergerstr.73 sind am 14.4. um 9:30, Amtsgericht Turmstr.
Außerdem sitzen 3 Refugees aus der Ohlauer-Schule seit über einem Monat in Moabit im Knast - besucht sie -

unsere nächste Tortenheber-Soliparty für Prozess-u, Anwaltskosten ist am 25.4. in der Regenbogenfabrik
Kommt zu den nächsten Vorbereitungstreffen : Sonntags um 17 Uhr: 22.3. u. 29.3. in der TEK Köpenickerstr. 189

Beteiligt euch - macht mit -setzt euch mit eurer Gruppe, Organisation, auf die UnterstützerInnen-Liste,macht einen kurzen 3 Minuten-Beitrag auf dem Kiez-Treffen zu euren aktuellen Kämpfen u. Forderungen.
macht einen Infotisch dazu für Nachfragen u. intensivere Gespräche. macht ne Küfa.
Kiez-Versammlung von Unten
Do. 9.April 18:30 im Jockel in der Ratiborstr.

Mit Foto-Ausstellung vom Umbruch-Bildarchiv zu Mieter-u. Refugeeprotesten in Berlin u. einigen Videoclips

Kontakt auch über Cafe Reiche Blog

Spenden erbeten:

Spendenkonto: Patricia Lüdicke bei Berliner Sparkasse

IBAN: DE72 1005 0000 0640 0235 76

BIC: BELADEBEXXX

Verwendungszweck: Anti-Rep_Reiche 73

 
 
05
Dezember
Ein Notar hatte keine Berechtigung zu kündigen.
Trotzdem liess er eine Familie zwangsräumen!
Eine Immobiliengesellschaft kassiert Miete, die zur Instandhaltung verpflichtet.
Trotzdem repariert sie seit Monaten die Heizung nicht!
Ein Bezirksamt schliesst einen Vertrag über Wohnrecht ab.
Trotzdem versucht es wenige Wochen später die Bewohner_innen zu räumen!

Brenning, Berlin Aspire, Die Grünen

So sollen Fakten geschaffen werden.

Es gibt viele Gründe sich gemeinsam zu wehren!

flyer kundgebung reichenbergerstr. 20141207

Kommt alle
zur Kundgebung am
Sonntag, den 7.12.2014 um 14 Uhr
Reichenbergerstrasse 73


Bringt Essen und wame Getränke mit!

 
 
06
November
Spätestens an der Macht zeigen alle Parteien ihr wahres Gesicht.
Die Grünen haben bereits mit ihrer Zustimmung zur Einführung von Hartz4 dafür gesorgt, daß vielen Menschen das Einkommen via Amt oder Niedriglohnsektor entscheidend gekürzt wurde.
Neben den Schikanen, die viele von uns seitdem beim Arbeitsamt und Jobcenter erleben, bedeuten geringes Einkommen auch die Gefahr des Wohnungsverlust durch Zwangsumzug oder Zwangsräumung. Damit sind die Grünen auch direkt in Berlin für die Verdrängung vieler Mieter_innen verantwortlich.
Nun wollen sie noch ganz dreist unsere Nachbar_innen, die Geflüchteten in der Gerhard-Hauptmann-Schule, aus dem Kiez vertreiben. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, egal ob Hunderte schwerbewaffnete Polizisten, oder Verträge, die in Gutherrenart gebrochen werden, wann es Ihnen gerade passt.
Nachbar_innen im Reichekiez, Mieter_innen und refugees, lassen sich das nicht gefallen.
Kommt zur Demo gegen die geplante Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule am
Freitag, den 7. November 2014 um 18 Uhr am Lausitzer Platz

refugee demo gegen drohende raeumung der gh-schule

Mehr Infos hier:
http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/11/06/ohlauer-demo-freitag-18h-lausitzer-platz/

Und am Samstag geht es gemeinsam zur Lärm-Demo zusammen mit Kotti & Co

flyer zur laerm-demo am 8. november 2014

Informationen zur aktuellen Situation rund um den Kotti und zur Demo findet ihr hier:

http://kottiundco.net/2014/11/05/neuer-mietenwahnsinn-bei-ehemaligen-landeseigenen-wohnungen-gsw-deutsche-wohnen/

Wir lassen uns nicht spalten!
Wir bleiben alle!
Keine Zwangsräumung nirgendwo!
Neighbours United!

 
 
03
November
Nachbar_innen im Reichekiez unterstützen die refugees in der Gerhard-Hauptmann-Schule seit Beginn an.
In unseren Kämpfen gegen hohe Mieten, Eigentumsumwandlungen, Verdrängung und Zwangsräumungen konnten wir klar sehen was wir von Hauseigentümern, Politiker_innen und der Polizei zu erwarten haben.
Nicht anders erging es den refugees in den vergangenen 2 Jahren.
Wir unterstützen ihre Forderungen und Idee eines selbstverwalteten refugee-centers in der ehemaligen Gerhard-Hauptmann-Schule.

unitedneighbors

Mit vielen anderen stellen wir uns im Falle von einer von der Partei der Grünen initiierten und der Polizei durchzuführenden Räumung quer!

Kein Mensch ist illegal! Wir bleiben alle! Keine Zwangsräumung nirgendwo!

 
 
30
Oktober
Am kommenden Sonntag, den 2. November 2014, findet wieder unsere Nachbarschaftsversammlung in der
Regenbogenfabrik, Lausitzer Str. 22 im Hof in der Kantine
um 16 Uhr statt!

Wir werden gemeinsam überlegen wie wir den Termin von Familie A. vorm Landgericht wegen ihrer im Frühjahr bereits vollzogenen Zwangsräumung begleiten werden.
Desweiteren werden wir uns austauschen wie wir weiter gegen die Umwandlungen in Eigentumswohnungen vorgehen können.
Ansonsten das Übliche und Neues ausm Reiche-Kiez.

Kommt zahlreich!

 
 
Über Café Reiche
Café Reiche ist ein loser Zusammenhang von Bewohner_innen aus dem Kiez rund um die Reichenberger Straße in Berlin-Kreuzberg. Seit Oktober 2010 wird sich regelmäßig getroffen, ausgetauscht und gemeinsam an Projekten gearbeitet.

Kontakt
Zu kontaktieren ist Café Reiche unter cafereiche[at]riseup.net.

Treffen
Wir treffen uns jeden 1. Sonntag des Monats um 16 Uhr in der Kantine der Regenbogen-Fabrik in der Lausitzer Straße 22 im Hinterhof.

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