29
Oktober
Geplante Räumung der Gerhart Hauptmann-Schule in Kreuzberg: Wir stellen uns quer!

Ende Juni 2014 gab es eine 10tägige Belagerung der Geflüchteten in der Gerhart-Hauptmann-Schule. Nach langen Verhandlungen und viel Solidarität aus der Nachbarschaft kam es schließlich zu einer Einigung zwischen Bezirk und Geflüchteten, dass die Geflüchteten in der Schule bleiben können.

Nun, 4 Monate später, hat der Bezirk durch seine Bürgermeistern Monika Herrmann eine Kündigung zum 31.10.2014 geschickt. Alle Geflüchteten sollen auf die Straße gesetzt werden. So viel sind die Versprechen der Grünen wert. Anstatt Henkel und den Verantwortlichen im Land auf den Pelz zu rücken und Henkels Büro zu besetzen, geben die Kreuzberger Bezirkspolitiker_innen den Druck nach unten weiter.

Sie reden von Recht und Gesetz, brechen aber alle Vereinbarungen, die sie mit den Refugees eingegangen sind, am Oranienplatz mit Kolat oder in der Schule mit Herrmann!

Wir fordern die Bezirkspolitik dazu auf, ihr Wort zu halten und erklären hiermit, dass wir uns einer Räumung der Schule am Tag X entgegen stellen werden.

Solikonzert und Kundgebung für die besetzte Schule
Mittwoch, 29.10. // 19 Uhr // Ohlauerstraße

Mehr Infos hier:
https://asylstrikeberlin.wordpress.com
http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/

 
 
28
Oktober
Mittwoch, 29.10. // 19 Uhr // Ohlauerstraße

You can’t evict a movement! Senat und Bezirk brechen gerade reihenweise
alle Ergebnisse der Verhandlungen, die von den Protesten am Oranienplatz
und in der Schule erkämpft wurden. Zum 1.11. haben die Bewohner*innen
der besetzten Schule nun vom Bezirk eine Aufforderung zum Verlassen des
Hauses bekommen. Wieder droht eine polizeiliche Räumung. Statt eines
selbstverwalteten Refugee-Zentrums, wie es im Sommer erkämpft wurde,
wären Obdachlosigkeit, Abschiebungen und ein neues Lager die Folge. Wir
sagen Bleiberecht und Bewegungsfreiheit für Alle statt Entrechtung und
Lagersystem!

Wir laden Euch ein den Abend vor der Schule zu verbringen, um auf der
Straße zu sein und den Bewohner*innen zu zeigen, dass sie nicht allein
sind. Dafür gibts live Musik mit Darlino (Rap & Reggae), Kobito, Refpolk
(beide Zeckenrap/Tick Tick Boom) sowie DJ Alexis Zaza.

Kommt und bringt eure Freund*innen mit!

+++ spread it! +++

Infos hier:
http://asylstrikeberlin.wordpress.com/2014/10/28/soliconcert-against-planned-eviction-of-school-on-wednesday/
und hier:
http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/10/28/geplante-raeumung-der-gerhart-hauptmann-schule-in-kreuzberg-wir-stellen-uns-quer/

 
 
Allmende und Mieter_innen-Inis rufen zur Kundgebung auf!

kundgebung landgericht fuer allmende 20141029

Mittwoch, 29.10. 2014 um 10:30 Uhr
Vor dem Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin-Charlottenburg

Allmende ist ein Treffpunkt in Kreuzberg. Wir nennen uns „Haus alternativer Migrationspolitik und Kultur“ und sind eine Begegnungsstätte für unterschiedliche Menschen und ihre sozialen, politischen, kulturellen und künstlerischen Aktivitäten. Seit 2006 sind unsere Vereinsräume am Kottbusser Damm 25/26 in Kreuzberg.

Jetzt droht uns die Zwangsräumung Ende 2013 wurde das Mietverhältnis vom Eigentümer beendet. Am 29.10.2014 findet der Gerichtstermin statt, bei dem über unsere Räumung entschieden wird. Wir möchten uns aber den Profitinteressen einiger Weniger nicht beugen und werden nicht den Bezirk verlassen, den wir mitgestaltet haben.

Verdrängung hat viele Gesichter Mieterhöhung, Modernisierung, Luxussanierung, Umwandlung in Eigentumswohnungen, Jobcenter zahlt die Miete nicht, Rassismus auf dem Wohnungsmarkt. Mieter_innen, aber auch Initiativen und Vereine, Kitas und Jugendtreffs müssen ihre Räume verlassen. Die soziale Infrastruktur im Kiez wird zerstört.

Die Stadt gehört uns allen!
Lasst uns gemeinsam gegen die Verdrängung von Mieter_innen und Initiativen kämpfen!
Für einen Bezirk, in dem es für alle Menschen genug Platz zum wohnen und für ihr soziales, politisches und kulturelles Leben gibt.

• Wir fordern den Eigentümer auf, den Mietvertrag mit uns zu verlängern.
• Wir fordern den Bezirk auf bezahlbare Räumlichkeiten für politische, soziale und kulturelle Träger und Initiativen zur Verfügung zu stellen.
• Wir fordern die Politik auf, mietergerechte Stadtpolitik zu entwickeln.

Die Kundgebung stellt den Abschluss der Aktionswochen des Berliner Ratschlags dar.

Wir freuen uns wenn ihr alle kommt!

Mit solidarischen Grüßen

logo von allmende

 
 
25
Oktober
Auch heute Samstag, 25. Oktober 2014, gibt es wieder jede Menge Möglichkeiten seinen Unmut über die aktuellen Verhältinisse in unserer Stadt gemeinsam zum Ausdruck zu bringen!

Samstag, 12 Uhr Oranienplatz
Demonstration vom Oranienplatz zur Schule in der Ohlauer

Es reicht! Genug ist genug! Wir sind wütend.
Der Berliner Senat ist zynisch! Während im Kanzleramt mit Frau Merkel am 23.10.2014 über Kosten für Unterkünfte gesprochen wird, werden in Berlin fast 100 Menschen auf die Straße gesetzt. Zwangsgeräumt ohne Ankündigung! Alle waren Teil des Abkommens vom Oranienplatz. Der Senat wiederholt seinen Wortbruch und die Politik der Polizeigewalt. Alles passiert zu einem Zeitpunkt, wo der Winter naht und EU-weit unter dem Titel „Mos Maiorum“ mit tausenden von Polizisten nach Refugees gefahndet wird.

Ende Oktober soll auch noch die besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in der Ohlauerstraße erneut geräumt werden. Im Juni/Juli 2014 ist die Räumung trotz 10 Tage Belagerung durch die Polizei gescheitert. Niemand löst sich in Luft auf. Eine Bewegung lässt sich nicht räumen. Die Politik des Wortbruchs und der Abschreckung von Senat und Bezirk funktioniert nicht. Wir werden die Schule nicht verlassen, wir werden weiter um unsere Rechte kämpfen. Wir haben viele Projekte begonnen, von einer Druckerei, einem Café, einer Fahrradwerkstatt über den International Women Space bis zu Theater und Musik. Unsere NachbarInnen stehen an unserer Seite.

Berlin muss sich endlich öffnen! Wir wollen in der Stadt leben, nicht außerhalb in Lagern. Containerdörfer mit Betreiberfirmen, die durch schlechte Lebensbedingungen für Refugees viel Geld verdienen sind keine Lösungen. Sie sind Menschenunwürdig! Die bekannt gewordenen Misshandlungen und Folter in Unterkünften, zuletzt in NRW sind keine Einzelfälle.

Alle haben das Recht auf ein menschenwürdiges Leben und auf eine Perspektive.
Die Solidarität und Entschlossenheit unserer Bewegung ist riesig!
We say, we stay!
Residenzpflicht und Lager abschaffen!
Abschiebungen stoppen!
Zugang zu Arbeit und Bildung!
Bewegungsfreiheit für alle Menschen!
My right is your right!


Samstag, 15 Uhr Zickenplatz

radtour gg kiezklau 20141025

 
 
23
Oktober
Bereits seit gestern, Mittwoch, den 22. Oktober hat die PAH in Barcelona Banken der Catalunya Caixa besetzt. Sie fordern damit Verhandlungen und ein Aussetzen der Zwangsräumung des Seniorenpaares Maria und Jorge. Die Bank rief die Polizei, die die Nachbar_innen und Besetzer_innen nach ihren Ausweisen fragte.




Die Aktivisten antworten: "Den Ausweis hab ich nicht dabei." Und da die Uniformierten ja wissen wollten mit wem sie es zu tun haben, sangen alle gemeinsam:
"Yo soy de la PAH, de la PAH"
"Ich bin von der PAH, von der PAH!"
Eigentlich hätten die Uniformierten da selbst draufkommen können. Unbekannt ist die PAH ja schon lange nicht mehr. Jedenfalls zogen sie daraufhin wieder ab.

Die PAH jedoch blieb, machte ne assamblea wie weitergemacht werden soll und entschieden sich spontan zu einer Videokundgebung vor der Bankfiliale.

spontane videokundgebung waehrend einer bankbesetzung in Barcelona

Aktuell geht es in die 2. Nacht der Besetzung und noch weiter zu verfolgen via twitter unter:
https://twitter.com/search?f=realtime&q=%40pah_bcn&src=typd

Und ne paella gab es zwischendrin auch noch.
https://www.facebook.com/PAHBarcelona/photos/pcb.652348468212558/652348391545899/?type=1&theater

Wir senden solidarische kämpferische Grüße!
¡Ánimo, compas, suerte, fuerza y saludos desde Berlín!

In der Nacht zum Freitag wurde die besetzte Bank dann von der katalonischen Polizei, den Mossos, geräumt.



Die Nachbar_innen lassen sich jedoch weder einschüchtern noch unterkriegen und riefen nach einer kurzen asamblea zu einer Kundgebung für Freitag, den 24.10. vom Plaza Catalunya auf!
Von dort aus teilten sie sich auf und zogen vor die Filialen der Catalunya Caixa um deren Fasaden neuzugestalten und die Zweigstellen vorübergehend zu schliessen.

blockade der filialen der caixa catalunya am 20141024 in Barcelona

Einige tweets behaupten, daß es gegen 13 Uhr gelungen sei, alle Catalunya Caixa Filialen der Stadt zu blockieren.

 
 
18
Oktober
Auch am Samstag, den 18.Oktober wird der Mieter_innen-Widerstand gegen Verdrängung und Verschlechterung unser Lebensverhältnisse wieder sichtbar.
Wir nehmen uns die Plätze und Strassen zurück, nutzen sie als unseren öffentlichen Raum des Zusammenkommens und Austausches und bringen unseren Unmut und unsere Kreativität laut und vielfältig zum Ausdruck.

Um 12 Uhr vorm räumungsbedrohten internationalen Treffpunkt Allmende am Kottbusser Damm 25/26

allmende aktionsflyer

und im Anschluss auf der Lärmdemo in Neukölln Herrfurthplatz um 14 Uhr

aufruf zur laermdemo in neukoelln am 18.10.14

Kommt zahlreich!

 
 
10
Oktober
Gentrifizierung, die Verdrängung ärmerer Nachbar_innen gegen wohlhabendere um die Gewinne der Haus- und Wohnungsbesitzer_innen zu erhöhen, ist schon lange kein Prozeß mehr, der sich nur auf die Innennbezirke bezieht.
Seit langem kennen wir die Berichte aus den Stadttteilen außerhalb des S-Bahnrings:
Ältere Nachbar_innen aus Zehlendorf berichteten bereits vor 3 Jahren von der Verdrängung von Hartz_4-Empfänger_innen in ihrem Stadtteil. Nach den Hartz_4-Empfänger_innen traf es Nachbar_innen mit geringen Renten.
In Pankow haben vor 2 Jahren ältere Menschen ihr Nachbarschaftshaus besetzt um ihren Ort der Kommunikation und des Zusammenkommen gegen die Profitinteressen zu verteidigen. Die Hoffnung vor allem mithilfe der Partei 'Die Linke' ihr soziales Zentrum zu bewahren wurde enttäuscht. Die rebellischen Rentner_innen von Pankow richten sich auf die nächsten Kampfrunde ein.
Letzte Jahr lernten wir die kämpferische Nachbar_innen aus Spandau kennen.
Sie mobilisierten in ihrem Kiez gegen die Zwangsräumung von Tom und einer Familie. Die Zwangsräumungen konnten nur mithilfe der Polizei durchgesetzt werden.
Gentrifizierung ist ein schleichender ungleichzeitiger Prozeß.
So "verschwinden" nicht nur nach und nach unfreiwillig unsere Nachbar_innen, auch die Infrastruktur wandelt sich. Die Hausbesitzer_innen wollen auch mehr Gewinn aus ihren Gewerberäumen pressen. So wird aus der Kneipe für die Nachbar_innen die Pizzeria für Touristen und andere, die es sich noch leisten können.
Oder aus dem Einkaufladen an der Ecke wird ne Galerie, wie jetzt in der Reiche Ecke Forsterstr..
Die wenigsten, die auf die Einkaufsgelegenheit um die Ecke angewiesen waren, werden wohl einen Nutzen aus der neuen Galerie ziehen können. Im Gegenteil, für einige Nachbar_innen kommen nun zur steigenden Miete auch noch Fahrkosten zum Einkauf dazu.
Und so verändern sich die Lebensbedingungen - schleichend - zum schlechten.

Die Nachbar_innen in Spandau wollen dem nicht stillschweigend zuschauen.
Dort will der Lebensmittelkonzern Edeka einen langjährigen Blumenladen vertreiben.
Die Nachbar_innen meinen, dass Ali Baba's Blumenladen zu ihrem Kiez passt und
bleiben soll.
Deshalb rufen sie für Samstag, den 11.10. um 12 Uhr zu einer Kundgebung in Spandau auf.

Kundgebung am 11.10. // 12:00 Uhr // Falkenseer Chaussee Ecke Westerwaldstr.

 
 
07
Oktober
Nach der erfolgreichen vielbesuchten Video-Kundgebung in unserem Kiez hier ein Hinweis auf einen weiteren Film zur Veränderung in unserer Stadt und die verschiedenen Kämpfe in diesem Umfeld.

Filmpremiere am 9. Oktober um 18:30 Uhr im Kino Moviemento – Kottbusser Damm 22 – Berlin Kreuzberg

filmplakat "Verdrängung hat viele Gesichter"

In jedem Kiez der Stadt kann die Verdrängung anders aussehen. Entsprechend ändern sich auch Kampfformen. Und so haben auch die kämpfenden Nachbar_innen und Profiteure verschiedene Gesichter. Dies zeigt der Film aus unserem Nachbarkiez Treptow.

Mehr Infos hier: Verdrängung hat viele Gesichter

 
 
30
September
Donnerstag, 02. Oktober 2014, ab 19:30, Videokundgebung zum Thema Verdrängung und Widerstand

Wir zeigen:
- die Videos zur Zwangsräumung in der Reichenberger 73 vor einem halben Jahr und informieren über den aktuellen Stand
- den Dokumentarfilm Mietrebellen, der die Mieter_innenproteste der letzten Jahre dokumentiert. Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit den Filmemachern.


 
 
27
September
Auch an diesem letzten Sonntag im Monat, also am 28. September, findet wieder das Café gegen Zwangsräumgen um 16 Uhr im Stadtteilzentrum in der Lausitzerstr. 8 statt.

von zwangsraeumung betroffene aktivist_innen und andere tauschen sich bei kaffee und kuchen aus

Im Stadt­teil­zen­trum Kreuz­berg, Lau­sit­zer Stra­ße 8, fin­det immer am letz­ten Sonn­tag im Monat um 16 Uhr das selbst­or­ga­ni­sier­te Café statt. Hier kann man an­de­re von Zwangs­räu­mung be­trof­fe­ne Leute bei Kaf­fee und Ku­chen ken­nen­ler­nen, sich ge­mein­sam über Er­fah­run­gen aus­tau­schen und auch Leute fin­den, die sich ge­mein­sam, selbst­or­ga­ni­siert gegen ihre Zwangs­räu­mung weh­ren wol­len. Kommt vor­bei!

 
 
Über Café Reiche
Café Reiche ist ein loser Zusammenhang von Bewohner_innen aus dem Kiez rund um die Reichenberger Straße in Berlin-Kreuzberg. Seit Oktober 2010 wird sich regelmäßig getroffen, ausgetauscht und gemeinsam an Projekten gearbeitet.

Kontakt
Zu kontaktieren ist Café Reiche unter cafereiche[at]riseup.net.

Treffen
Wir treffen uns jeden 1. Sonntag des Monats um 16 Uhr in der Kantine der Regenbogen-Fabrik in der Lausitzer Straße 22 im Hinterhof.

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